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amtierender Bundesminister der Verteidigung: Ursula von der Leyen

Geburtsdatum / Geburtsort von Ursula von der Leyen * 8.10.1958 in Brüssel
Amtszeit / Parteizugehörigkeit von Ursula von der Leyen seit 17.12.2013, seit 1972 CDU
Kurz-Biographie von Ursula von der Leyen 1977 - 1980: Studium der Volkswirtschaft in Göttingen, Münster
1980 - 1987: Studium der Medizin (Medizinische Hochschule Hannover; MHH), Staatsexamen und Approbation
1988 - 1992: Assistenzärztin, Frauenklinik der MHH
seit 1990: Mitglied der CDU Deutschlands
1991: Promotion
1992 - 1996: Aufenthalt in Stanford, Californien/USA
1998 - 2002: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (MHH)
2001: Magister Public Health
2001 - 2004: Kommunalpolitische Mandate in der Region Hannover
2003 - 2005: Mitglied der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
2003 - 2005: Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Seit 2004: Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands
Seit 2005: Vorsitzende der Familien-Kommission "Eltern, Kind, Beruf" der CDU Deutschlands
- verheiratet, sieben Kinder
Bemerkungen zu Ursula von der Leyen erste deutsche Verteidigungsministerin
deutschsprachige Webseiten über Ursula von der Leyen Ursula von der Leyen

frühere Bundesminister der Verteidigung

1. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 7.6.1955 bis 16. Oktober 1956: Theodor Blank
2. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 16. Oktober 1956 bis 11.12.1962: Franz Josef Strauß
3. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 11.12.1962 bis 1. Dezember 1966: Kai-Uwe von Hassel (* 21. 4.1913 in Gare, Deutsch-Ostafrika (heute: Tansania); † 8. 5.1997 in Aachen) CDU
4. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 1. Dezember 1966 bis 21.9.1969: Gerhard Schröder, Dr.
5. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 21.9.1969 bis 10. 7.1972: Helmut Schmidt: Details siehe Bundeskanzler
6. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 10. 7.1972 bis 1. Februar 1978: Georg Leber (* 7. 10.1920 in Obertiefenbach) SPD
7. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 17. Februar 1978 bis 1. Oktober 1982: Hans Apel, Dr.
8. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 4. Oktober 1982 bis 18.5.1988: Manfred Wörner, Dr. (* 24. 9. 1934 in Stuttgart-Bad Cannstatt; † 13. 8.1994 in Brüssel) CDU
9. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 18.5.1988 bis 21. 4.1989: Rupert Scholz, Prof. Dr. (* 23. 5.1937 in Berlin) CDU
10. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 21. 4.1989 bis 31. 3.1992: Gerhard Stoltenberg, Dr.
11. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 2. 4.1992 bis 28. Oktober 1998: Volker Rühe (* 25. 9. 1942 in Hamburg) CDU
12. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 28. 10.1998 bis 19. 7.2002: Rudolf Scharping (* 2. 12.1947 in Niederelbert, Westerwald) SPD
13. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 19. 7.2002 bis 22.11.2005: Peter Struck (* 24. 1.1943 in Göttingen) SPD "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt."
14. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 22.11.2005 bis 28.10.2009: Franz Josef Jung, 5.3.1949 in Erbach,
1970 - 1974: Jurastudium an der Universität Mainz
1972 - 1987: Kreistagsabgeordneter des Rheingau-Taunus-Kreises
1974 - 1976: Referendariat beim Landgericht in Wiesbaden
1978: Promotion zum Dr. jur.
1973 - 1983: Bundesvorstandsmitglied der Jungen Union
Seit 1976: Rechtsanwalt in Eltville/Rheingau
1981 - 1983: Stellvertretender Bundesvorsitzender der JU
1983 - 2005: Mitglied des Hessischen Landtages
1987 - 1991: Generalsekretär der CDU Hessen
1987 - 1999: Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion
1989+1994+1999: Mitglied der 9.-11. Bundesversammlung
Seit 1998: Stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Hessen und Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands
1999 - 2000: Hessischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Hessischen Staatskanzlei
Seit 2003: Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag
- verheiratet, 3 Kinder
15. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 28.10.2009 bis 1.3.2011: * 5. 12.1971 in München, CSU, weitere Vornamen: Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester, CSU, von November 2008 bis Februar 2009 Generalsekretär der CSU, vor Amtsantritt Bundeswirtschaftsminister.
Er zählte zu den beliebtesten Politern des Kabinetts, was wohl seiner jugendlichen Frische und seines tollen Aussehens zu danken ist. Hoch anzurechnen ist ihm, dass er als Verteidigungsminister erstmals von Krieg in Afghanistan sprach, wie er überhaupt einen sehr offenen und gradlinigen Eindruck macht. Mußte wegen der Plagiatsaffäre zurücktreten (Doktorarbeit).
Wikipedia: Karl-Theodor zu Guttenberg
16. deutscher Bundesverteidigungsminister vom 1.3.2011 bis 16.12.2013: Thomas de Maizière, * 21.1.1954 in Bonn, Jurist, seit 1972 CDU, von 1999 bis 2001 Chef der Sächsischen Staatskanzlei, von 2001 bis 2002 Sächsischer Staatsminister der Finanzen, von 2002 bis 2004 Sächsischer Staatsminister der Justiz und von 2004 bis 2005 Sächsischer Staatsminister des Innern, von 2005 bis 2009 Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts, seit 2013 Bundesinnenminister.
Kontakt zum Bundesminister der Verteidigung Bundesministerium der Verteidigung Fontainengraben 150
53123 Bonn
Telefon: +49 228 12-00
Fax(IVBB): +49 1888 24-5357
E-Mail: Poststelle@bmvg.bund400...
Links und Quelle: Wikipedia sowie Biographien der amtierenden Bundesminister, Adressen und eigenes Wissen u.a., weitere Bearbeitung zu gegebener Zeit

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Letzte Bearbeitung: 23.12.2013

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